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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.  Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für

a) alle Leistungen und den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Auftraggeber und ars lingua, im Weiteren Auftragnehmer genannt. Die AGB werden vom Kunden durch die Auftragserteilung anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Abweichungen von diesen AGB, ergänzende Nebenabreden und Vereinbarungen bedürfen der Schriftform oder der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung.

b) sämtliche etwaigen Streitigkeiten, die sich aus einer Geschäfts- verbindung mit dem Auftragnehmer ergeben.


2.  Folgeaufträge greifen auf die Bedingungen und Inhalte des Erst- auftrages zurück. Sollen von Auftraggeberseite diese verändert werden, bedarf es hierzu ausdrücklicher und schriftlicher Form.


3.  Ein Angebot wird erstellt auf Basis einer typischen Probeseite sowie den genau spezifizierten Leistungsbeschreibungen. Weicht eine für den Text als typisch eingereichte Probeseite erheblich von dem festgestellten Durchschnitt ab, behält der Auftragnehmer sich vor, den Auftrag unmittelbar nach Feststellung dieser Abweichung zurückzuweisen oder eine preisliche Anpassung vorzunehmen.


4.  Ein Dienstleistungsvertrag kommt zu Stande auf der Basis eines schriftlichen Angebotes und sobald das Auftragsformular vollständig ausgefüllt und unterschrieben dem Auftragnehmer vorliegt. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen bedürfen stets der Schriftform.


5.  Die zu erbringende[n] Leistung[en] wird / werden in dem separaten Auftragsformular genau festgelegt. Diesem sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen beigefügt.


6.  Das Leistungsentgelt richtet sich nach Art, Umfang und den Beson- derheiten des Auftrages. Es wird je Arbeitsstunde erfasst unter Berücksichtigung der Kalkulation im Angebot.


7.  Rechnungen sind innerhalb von 10 Kalendertagen ohne Abzug fällig.


8.  Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise.


9.  Alle auf der Website angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich 19 % MwSt.


10.  Tritt der Auftraggeber vor Lieferung der vereinbarten Leistung aus nicht von dem Auftragnehmer zu verantwortenden Gründen vom Auftrag zurück, so besteht für ihn eine Zahlungsverpflichtung in Höhe des bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Aufwands für den Auftragnehmer.


11.  Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt der Auftrag- nehmer keine Haftung. Bei durch den Auftragnehmer verursachtem Leistungsverzug ist der Auftraggeber nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.


12.  Vom Auftraggeber erkannte Mängel müssen von diesem unver- züglich und in schriftlicher Form dem Auftragnehmer zur Kenntnis gebracht werden. Sofern diese Mängel im Verschulden des Auftragnehmers liegen, wird der Auftragnehmer binnen einer zumutbaren Zeit diese beheben. Ein Rechtsanspruch auf Schadenersatz aufgrund nachgewiesener Mängel besteht nur bis zur Höhe des Auftragswertes.


13.  Der Auftragnehmer haftet nicht für stilistische Eingriffe. Ausge- schlossen ist ebenfalls die Haftung bei Terminarbeiten und die aus Terminverfehlung resultierenden Ansprüche Dritter.


14.  Der Auftragnehmer haftet für Fehler bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des Auftragswertes. Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Lieferung geltend zu machen. Danach gilt die Leistung als akzeptiert.


15.  Für die rechtliche Zulässigkeit der von dem Auftragnehmer bearbeiteten Texte ist der Auftraggeber verantwortlich.


16.  Der Auftragnehmer behält sich vor, Aufträge, deren Inhalte in der Herkunft zweifelhaft sind, die zu Gewalt aufrufen oder diese verherrlichen, antisemitischen und / oder diskriminierenden Charakter haben, zurückzuweisen.


17.  Alle zugesandten Texte und alle Daten des Auftraggebers (Namen, Adressen u. a.) werden von dem Auftragnehmer lediglich zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht für Texte und Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.


18.  Ein Risiko für übermittelte Daten und Informationen via Internet oder Telefax ist nicht auszuschließen und es kann von dem Auftragnehmer nicht ausgeschlossen werden, dass sich Unbefugte auf elektronischem Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen. Daher erfolgt die elektronische und postalische Übermittlung von Texten und Daten auf Gefahr des Auftraggebers.


19.  Gerichtsstand ist Mölln.


20.  Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die vorstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat.